Unsere Preislisten
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(Internetseite unseres Großhändlers Dennree Angebote sind erst ab Gültigkeitsbeginn verfügbar - vorher bitte die Biomarkt-Handzettel auf der rechten Seite verwenden) |
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15.9.2011
LiebeAbokunden,heute hat bei und den ganzen Tag der Emailempfang nicht funktioniert! Es soll sich um eine "großflächige" Störung bei der Telekom handeln - wann sie beseitigt sein wird, war nicht zu erfahren.
Wenn Sie am Freitag schon bestellen sollen (Bestellfrist), dann wäre es vielleicht sicherer, die Bestellung per Fax oder notfalls telefonisch zu übermitteln - oder wenigstens nachzufragen, ob unser Email wieder funktioniert.
Ihr Ottmar Dänzer
18.8.2011
Liebe Abokunden,
leider ist uns am Donnerstagmorgen im Büro ein kleines Mißgeschick passiert und es sind Daten verloren gegangen. Die meisten Bestellungen konnten wir wieder eintippen - an Hand von Fax- oder Emailbestellungen. Bei den telefonischen Bestellungen klappte das aber nicht so gut.
Sollten Sie am Mittwoch, den 17.8.11 eine Änderung, Urlaubsmeldung oder Bestellung auf den Anrufbeantworter oder auch telefonisch bei uns durchgegeben haben, so möchte ich Sie sehr herzlich darum bitten, dies noch einmal zu tun, damit wir überprüfen können, ob nichts verloren gegangen ist.
Ich habe unsere Sicherungseinstellung noch ein wenig geändert und hoffe, daß wir solche Pannen in Zukunft weitestgehend vermeiden können. Wir bitten vielmals um Entschuldigung.
Ihr Ottmar Dänzer
August, 15.8.11
Liebe Abokunden,
es tut mir leid, daß ich die neue Biopost erst jetzt ins Netz stellen kann - aber die neuen Angebote wurden erst im Laufe des Vormittags aktualisiert - ich vermute mal, daß eine Urlaubsvertretung nicht rechtzeitig daran gedacht hat.
Sollten Sie wegen der Verspätung Ihre Bestellfristen nicht einhalten können, so werden wir versuchen, Ihre Bestellungen trotzdem noch zu bearbeiten.
Ihr Ottmar Dänzer
26.5.11
Liebe Abokunden,
die nachfolgenden Erdbeerpreise vom letzten Sonntag gelten weiterhin - (außer es gäbe plötzlich
viel mehr oder viel weniger Beeren). Also kann ich den Beitrag stehen lassen.
Eine kleine Bemerkung noch. Durch die lange Trockenheit ist es auf den Feldern extrem trocken!
Das merken wir jetzt leider auch bei den Erdbeeren recht deutlich. Am Anfang waren sie noch recht ordentlich. Jetzt langsam gibt es immer mehr kleine Beeren. Sie sind zwar klein - als kleiner Ausgleich schmecken die meisten dafür sehr süß. Ich kann daran nicht allzuviel ändern, da ich nicht
in der Lage bin, meine ganzen Felder zu beregnen. Vielleicht gelingt das wenigstens teilweise
in den nächsten Jahren. Aber vorläufig fehlt mir das Geld zu solch ehrgeizigen Plänen.
Leider sind nicht nur die Beeren klein - direkte Folge davon ist natürlich auch, daß die Erntemengen
sinken. Kleine Beeren füllen einfach viel weniger Schälchen. Also bin ich mal gespannt, wie lange
wir noch Erdbeeren ausliefern können und wie lange es noch welche zum selber plücken gibt. Falls
Sie von weiter her zum pflücken kommen wollen, bitte vorher anrufen, damit Sie ja nicht umsonst
fahren!
Ihr Ottmar Dänzer
PS: Die Ehec Bakterien...........
Was soll ich dazu sagen? Ich finde es schon frustrierend, wenn plötzlich auf Grund von sehr wenig Untersuchungsergebnissen fast pauschal von Rohkost abgeraten wird. Aber vielleicht muß jeder selbst
entscheiden, wie vorsichtig er sein will. Inzwischen scheint es etwas mehr Informationen zu geben.
Anscheinend sind spanische Gurken eine mögliche Ursache. (Mir scheint aber trotzdem fragwürdig, ob die vielen Erkrankungen alle auf diese Gurken zurückzuführen sind - aber das ist nur wieder eine meiner unqualifizierten Bemerkungen).
Unser Großhändler dennree berichtet, daß die spanische Biogurke (die auch beteiligt gewesen sein soll) von der Firma Frunet S.L. geliefert wurde. Die Firma Dennree hat nur sehr wenige dieser Gurken ausgeliefert. Ich habe auf keiner unserer Verpackungen diese Adresse gefunden. Außerdem haben wir
soweit als möglich deutsche und holländische Gurken eingekauft. Soweit ich es also beurteilen kann,
besteht bei unseren ausgelieferten Gurken keine Ansteckungsgefahr.
Dass ganz allgemein zu erhöhter Hygiene geraten wird, konnten Sie ja den Pressemitteilungen entnehmen. Dazu gehört wohl häufiges Händewaschen, gründliches Waschen von Obst und Gemüse und eventuell Schälen der Gurken. Ob Sie die Gurken zu Schmorgurken verarbeiten wollen, das muss
jeder selbst entscheiden. Gekochten Salat kann ich mir aber wirklich nicht so recht vorstellen.
Entschuldigen Sie bitte den leicht ironischen Tonfall - die Sache ist sicherlich ernst. Aber gleichwohl
kann man sich durch zuviel Vorsicht auch selbst verrückt machen.
Ihr Ottmar Dänzer
22.5.2011
Liebe Abokunden,
dieses Jahr können wir das erste mal eine größere Menge Erdbeeren ernten. Bei der
warmen Witterung reifen die Beeren auch recht schnell. Wir haben deshalb für die
kommende Woche unsere Preise noch einmal gesenkt!
Erdbeeren aus eigenem Anbau 500g 2,99
Erdbeeren für Marmelade (leichte Fehler 500g 1,99
Ich hoffe, Sie haben soviel Spaß an der Erdbeersaison, wie wir!
Übrigens
wahrscheinlich wissen es die meisten Kunden ja schon - da es mir heute aber
so deutlich bewusst wurde, will ich hier kurz darauf hinweisen:
Erdbeeren bitte vor dem Naschen unbedingt warm stellen. Ich war richtig frustriert,
als ich heute Erdbeeren aus dem Kühlraum probiert habe. Sie haben mir überhaupt
nicht geschmeckt. Als ich dann nach einer Stunde die verschmähten Beeren noch
einmal gegessen habe, war ich wirklich erstaunt über den Unterschied. Sie waren richtig
gut! Mir war nicht klar, daß der Unterschied so groß sein kann!
Ab sofort können Sie unsere Erdbeeren auch selbst pflücken!!
Zu unseren Ladenöffnungszeiten können Sie gerne zum Selberpflücken zu uns kommen.
Ich hab mir vorläufig mal folgenden Preis vorgestellt:
Erdbeeren selbst gepflückt 500g 1,60
Wie lange wir die Selbstpflücke anbieten können und wie der Preis sich entwickeln wird -
im Zweifelsfall bitte im Büro nachfragen.
Übrigens.......
Wenn Sie schon in die Gärtnerei kommen, können Sie bei Bedarf auch gleich noch
ein paar Zuckererbsen mit pflücken - die kosten selbst gepflückt sogar nur Euro 5,--/kg!
Und bis in 2-3 Wochen gibt es dann noch tolle Blumensträuße zum selber ernten.
Nachdem wir letztes Jahr mehr durch Zufall (Heidrun hatte zuviele Blumen für sich
selbst ausgesät und wir haben sie dann auf den Acker gepflanzt) herausfanden,
daß unsere Ladenkunden gerne mal einen Blumenstrauß mitnehmen, habe ich
dieses Jahr aus dem Bingenheimer Saatgutkatalog die ganzen Blumen mal versuchsweise
bestellt. Ich bin mal gespannt, wie die fast 60 verschiedenen Sorten auf dem Acker
aussehen.
Aber jetzt Schluß - ich will nach Hause - vielleicht bis bald mal in unserer Gärtnerei!
Ihr Ottmar Dänzer
Donnerstag, 15.7.2010
Liebe Abokunden,
ich bin völlig platt aber unser Großhändler hat es tatsächlich das erste mal geschaft, seinen neuen Biopost-Handzettel schon am Donnerstag zur Verfügung zu stellen. Also kann ich diesmal gleichzeitig mit den neuen Preislisten für Obst und Gemüse auch gleich die neuen Biopostangebote ins Netz stellen. In der Preisliste für die Woche 29 sind allerdings die neuen Angebotspreise für Obst und Gemüse noch nicht eingetragen. Diese gelten ja auch erst ab Mittwoch - wie immer. Bitte entnehmen Sie diese Preise auch wie üblich dem Prospekt.
Danke
Ottmar Dänzer
24.5.2010
Hallo liebe Kunden,
es tut mir sehr leid, daß ich versäumt habe, die neuen Biopost-Angebote rechtzeitig ins Internet zu stellen. Ich habe sie seit dem Samstag zur Verfügung.
Sollte ich sowas wieder mal verpennen, wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn sie mich per Fax oder Email darauf aufmerksam machen.
Mist - ich seh gerade, daß ich selbst die normalen Preislisten nicht aktualisiert habe. Tut mir wirklich leid. Ich bin gerade sehr viel auf dem Acker. Es läuft dort sehr gut, weil es endlich wärmer ist und wir mit pflanzen und hacken gut nachkommen. Aber dadurch bleibt nur noch sehr wenig Zeit fürs Büro.
Einen schönen Tag noch
ihr Ottmar Dänzer
Liebe Abokunden,
für die Osterwoche gibt es neue Biopost-Angebote.
Bitte achten Sie auf die veränderte Gültigkeitsdauer!!!!!!!!!!!!!!!!
Die "alten" Angebote enden bereits am Samstag!
Die neuen Angebote werden ab Montag, den 29.3.2010 ausgeliefert!
Bitte achten Sie beim Bestellen darauf, daß Sie aus dem richtigen Angebot bestellen. Wir müssen uns mit den Preisen leider an die Gültigkeitsdauer halten; danach gelten dann wieder die normalen Preise.
Ihr Ottmar Dänzer
PS: Falls ich Ihnen vorher nicht mehr schreibe, wünsche ich Ihnen allen ein fröhliches Osterfest.
4.3.2010
Liebe Abokunden,
mit meiner Einschätzung vom 26.2.2010 über die Verfügbarkeit der Schlangengurken hätte ich ja wohl nicht falscher liegen können!!!!!!
Man sollte die Sache mit der Kristallkugel doch den Profis überlassen.
Wir konnten diese Woche ab dem ersten Tag der neuen Aktion genügend Gurken bekommen und haben somit auch alle Bestellungen ausgeführt - sowohl die neuen als auch die Dauerbestellungen - natürlich zum günstigen Angebotspreis von 1,49 / Stk.
Was an 2 Tagen etwas knapp war, das waren die Radieschen. Wir konnten aber glaube ich zumindest alle Abobestellungen ausliefern. Im Laden waren sie nicht immer verfügbar. Wie es damit nächste Woche weitergeht?
Ich will mich nicht schon wieder in die Nesseln setzen und wage keine Vorhersage.
Trotzdem halte ich es nach wie vor für möglich, daß bei Gurken oder Radieschen Engpässe auftretenkönnten. Sie sind hiermit vorgewarnt falls es tatsächlich Probleme geben sollte.
Ihr Ottmar Dänzer
PS: falls Sie sich fragen, was für einen Bock ich letzte Woche mit meiner Vorhersage geschossen habe - ich schiebe die alten Hinweise nach unten, damit Sie nicht so weit scrollen brauchen um an die neuen Angebote zu kommen. Also - die alten Hinweise sind noch eine Zeitlang unten zum Anschauen, bis ich sie dann irgendwann lösche.
26.2.2010
Liebe Abokunden,
ich möchte mich hier nicht als professioneller Schwarzseher aufführen - aber es braucht wohl kaum eine Kristallkugel, um vorherzusehen, daß es bei den Schlangengurken in den Biopost-Handzetteln für die nächsten 2 Wochen (Woche 9 und 10) Schwierigkeiten geben wird.
Diese Woche hatten wir häufig Probleme, überhaupt Schlangengurken in Ökoqualität einzukaufen und bei den hohen Einkaufspreisen hätten wir die Gurken eigentlich für über 3,- Euro verkaufen müssen. Und jetzt sollen die Schlangengurken ab Donnerstag plötzlich nur noch 1,49 Euro kosten?!? Da werden plötzlich so viele Gurken nachgefragt werden, daß die verfügbare Menge wahrscheinlich nicht einmal für den ersten Verkaufstag langen wird.
Was tun??
Ich vermute mal, daß ich gar keine oder nur sehr wenige Gurken zu dem angebotenen Sonderangebotspreis bekommen werde. Also kann ich logischerweise auch keine ausliefern. Bei den anderen Händlern sind die bisher bekannten Preise deutlich höher als der Angebotspreis von 1,49 Euro in den Handzetteln, so daß ich dort beim besten Willen keine Ersatzgurken einkaufen kann.
Wenn ich mit meiner Vermutung richtig liege, werden wir
Dauerbestellungen bzw. Gurken aus dem Rohkostsortiment werden wir zu einem Preis von 2,80 / Stk - also zum normalen Preis ausliefern.
Sollte sich während der Laufzeit des Biopostangebots die Liefersituation bei den Gurken verbessern, so werde ich auch selbsverständlich zum Angebotspreis ausliefern - das ist aber ziemlich unwahrscheinlich.
Fragen Sie sich auch, wie man so blöd sein kann, ausgerechnet jetzt Gurken so billig anzubieten?
Da muss ich wahrscheinlich den Großhändler ein wenig verteidigen. Die Angebote müssen relativ früh geplant werden. Zum einen natürlich wegen der ganzen Organisation (Druckerei, Verteilung der Angebote, usw.). Zum anderen aber auch wegen der Absprachen und Bestellungen bei den Erzeugern. Ich vermute mal, daß vor ein paar Wochen die Lieferfähigkeit bei Gurken vielleicht nicht 100%ig sicher war - aber doch möglich schien. Wenn der Großhändler immer nur auf todsichere Artikel zurückgreifen würde, dann dürfte er wahrscheinlich nur Bananen, Äpfel und Kartoffel auswählen. Das wäre nicht besonders attraktiv. Also geht der Großhändler halt das Risiko ein. Im Laden ist es ja auch nicht ganz so problematisch - da sieht der Kunde, daß es keine Gurken gibt - oder wenigstens keine zum Sonderangebotspreis. Da kann der Kunde dann spontan was anderes einkaufen. Die Biopost-Angebote sind eben vom Großhändler aus nicht für die Abobelieferung gedacht - das ist auf meinem Mist gewachsen.
Es tut mir leid, daß es deshalb nicht immer klappt und ab und zu zu einer solchen Panne kommt. Aber unterm Strich ist den meisten Kunden wahrscheinlich ein Angebot mit einer seltenen Panne immer noch lieber als gar kein Angebot.
Ihr Ottmar Dänzer
28.1.2010
Liebe Abokunden,
hier nur noch einmal zur Erinnerung in Sachen Biopost-Handzettel
Ab sofort gilt:
Die "alten" Angebote gelten bis Auslieferung Mittwoch!
Ab Auslieferung Donnerstag gelten jeweils die neuen Biopost-Angebote!
Die Änderung betrifft also eigentlich nur ein paar Touren, die bisher am Donnerstag noch von den alten Angeboten bestellen durften / mussten. Ab sofort gelten die neuen Angebote für alle Kunden, die ab Donnerstag beliefert werden. Die Kunden, die bis Mittwochabend Ihre Lieferung erhalten, bestellen nach wie vor von den "alten" Angeboten.
Ihr Ottmar Dänzer
21.1.2010
Hallo,
durch den Kälteeinbruch in Südeuropa sind die Schlangengurken sehr knapp. Das macht sie zum einen noch teurer - zum anderen bin ich nicht sicher, daß wir jeden Tag die Menge an Gurken bekommen werden, die wir für die geplanten Sortimente bräuchten. Es kann also sein, daß wir für manche Sortimente die geplanten Gurken durch Kohlrabi oder eventuell Radieschen ersetzen müssen. Die Einzelbestellungen für Gurken versuchen wir auf jeden Fall zu bedienen.
Ihr Ottmar Dänzer
20.1.2010
Hallo,
hier schon wieder eine Aktualisierung/Änderung:
Unser Großhändler hat vor einigen Wochen bei der Planung seiner Angebote sicherlich in bester Absicht Zucchini zu einem sehr günstigen Preis ins Angebot genommen. Vermutlich war damals der Kälteeinbruch in Italien und Spanien noch nicht abzusehen. Jedenfalls sind seit Anfang der Woche die Zucchini so knapp, daß sich der Einkaufspreis für Zucchini seit letzter Woche verdoppelt hat. Logisch, daß dann auch die Firma Dennree keine großen Mengen Zuccchini zu Schleuderpreisen einkaufen kann.
Folge ist, daß wir von Dennree gar keine Zucchini bekommen. Und von anderen Großhändlern Zucchini zu einem Preis einkaufen müssen, der viel höher als der Biopostpreis von 1,99 / kg Zucchini liegt. Also kann ich diese auch nicht durch Ware von einem anderen Großhändler ersetzen.
Ich vermute mal, daß sich diese Situation in den nächsten Tagen kaum ändern wird - vielleicht wird es sogar während der ganzen 14 Tage der aktuell gültigen Biopost keine billigen Zucchini geben.
Wir können keine Zucchini zum Biopostpreis ausliefern!
Sollten Sie dennoch Zucchini zu einem höheren Preis wünschen, so machen Sie dies bitte auf Ihrer Bestellung ganz deutlich, damit wir dies so vermerken können.
der aktuelle Preis für "normale" Zucchini beträgt Euro 4,99 / kg
Danke
Ottmar Dänzer
15.1.2010
Liebe Abokunden,
hier noch ein kleiner Hinweis zu unserem Orangenangebot:
Bei den blonden Orangensorten findet gerade der Wechsel zu der Nachfolgesorte Washington Navel statt. Sie schmeckt schon sehr gut und ist süßer und aromatischer als die Navelorangen aus dem Biopost-Angebot. Leider kann ich die Washington Navel nicht zum Biopostpreis anbieten, da wir für diese Sorte mehr bezahlen müssen.
Ebenfalls zu empfehlen sind die Taroccoorangen (Halbblut). Sie sind zwar nicht ganz so süß wie die Washington Navel. Sie haben aber einen guten, feinen Geschmack und sind sehr dünnhäutig und etwas günstiger und sie gibts auch in kleinem Kaliber zum noch günstigeren Preis zum Saften. Bitte bestellen Sie mal ein paar Stück zum Vergleich.
Ihr Ottmar Dänzer
14.1.2010
Liebe Abokunden,
hier nur ein paar Anmerkungen zum Angebot für die nächste Woche:
Beim Überarbeiten der Preisliste ist mir aufgefallen, dass ich relativ viele Preise erhöhen musste - deutlich mehr als sonst. Das hat verschiedene Ursachen.
Bei den Clementinen z.B. liegt es daran, dass die Hauptsaison einfach vorbei ist. Von den Hauptsorten gibt es nur noch kleinere Mengen und die lassen teilweise in der Qualität deutlich nach. Dann werden schon späte Sorten angeboten, die oft nur in kleineren Mengen zur Verfügung stehen und deshalb nur kurze Zeit angeboten werden. Manche davon sind gar nicht schlecht - aber bis man sie richtig kennengelernt hat, gibt es sie schon nicht mehr.
Aber bei den meisten Preiserhöhungen sehe ich die Ursache in der Knappheit des Angebots und das häufig wegen Schnee und Frost.
Beispiel Feldsalat:
Da konnten wir die ganzen letzten Wochen aus den eigenen Folientunneln Salat in sehr guter Qualität schneiden - bei offenem Boden teilweise sogar aus dem Freiland. Da es aber jetzt so lange kalt war, sind die Nachfolgesätze nicht mehr weiter gewachsen und wir können keinen eigenen mehr schneiden. Ich vermute, dass es vielen Kollegen ähnlich geht, denn es ist kaum deutscher Feldsalat zu bekommen und wir müssen deshalb schon manchmal auf französische Herkünfte zurückgreifen. (und selbst da bekommen wir nicht immer die gewünschte Menge!)
Bei Lauch das gleiche Spiel - entweder eingefroren oder abgeerntet. Bei knappem Angebot aus Holland und Frankreich steigen die Preise deutlich an.
Ich könnte hier noch einige andere Beispiele bringen - aber was ich damit sagen will ist vielleicht folgendes:
Ich kann bei meinen Sortimenten nicht ganz vermeiden, daß ich auch Obst und Gemüse mit teureren Preisen auswähle. Bei der Zusammenstellung der Sortimente hat die Abwechslung fast oberste Priorität. Wenn ich eigenes oder regionales Wintergemüse zu oft in die Kiste packe, protestieren viele Kunden und beklagen sich, dass die Zusammenstellung zu langweilig sei.
Wenn das auf Sie nicht zutrifft und Sie lieber meist preiswerteres eigenes und regionales Wintergemüse in Ihrer Kiste wünschen, dann sollten Sie Ihren Inhalt an Hand des Faxangebotes (Preisliste) besser selbst zusammenstellen. Ich muss mich bei meiner Zusammenstellung an der Mehrzahl der Abokunden orientieren und den meisten sind rote Beete oder schwarze Rettiche eher ein Graus wenn sie öfter als 1x im Monat in der Abokiste auftauchen.
Also bitte prüfen, ob es nicht Sinn für Sie macht, vielleicht nur für ein paar Wochen die Zusammenstellung selbst zu übernehmen, bis im Frühjahr und Sommer die Auswahl wieder größer wird und die Preise auch wieder sinken.
Ihr Ottmar Dänzer
5.11.09
Liebe Besucher, liebe Abokunden,
leider habe ich es im Laufe der letzten Woche nicht geschafft, unsere Preislisten neu zu formatieren. Inzwischen hat sich herausgestellt, daß doch gar nicht alle unsere Listen betroffen sind. Verwendbar sind sie auf jeden Fall - wenn auch manchmal mit kleinen Schönheitsfehlern. Ich hoffe, ich werde nächste Woche dazu kommen, sie zu überarbeiten. Sicher bin ich mir allerdings nicht, da wir im Moment noch rote Beete und schwarze Rettiche auf dem Acker haben, die wir dringend hereinholen wollen, bevor es stärkeren Frost gibt.
Aber selbst wenn es regnet, geht uns die Arbeit nicht aus. Die täglichen Erntearbeiten müssen auf jeden Fall weitergehen, auch wenn es in Strömen schüttet - Sie hätten wohl nicht allzu viel Verständnis dafür, wenn wir Ihre Kisten ohne Salat ausliefern würden, weil es am Vortag kaum einmal eine trockene Minute gab.
Und wir haben kaum ein Drittel unserer Folientunnel mit Feldsalat bepflanzt. Da warten noch fast Tausend Jungpflanzenkisten darauf, endlich von Hand gepflanzt zu werden. Das dauert auch seine Zeit. Wer sich das genauer vorstellen möchte - in jeder unserer Kisten sind 140 Feldsalatpflänzchen. Da tut mir schon manchmal selbst der Rücken weh, wenn ich nur daran denke, wie oft sich meine Mitarbeiterinnen auf dem Acker / Gewächshaus bücken müssen.
So ich muß jetzt Schluß machen, damit Sie die neuen Angebote für Käse und Gemüse bekommen. Ich hoffe, ich kann an dieser Stelle vielleicht wieder ab und zu ein wenig aus der Gärtnerei erzählen. Mal schauen, wie ich dazu komme.
Ihr Ottmar Dänzer
